Es geht um die Existenz Gottes
Dass der Christ seinen Glauben nicht im Sinne eines weltanschaulichen Rationalismus zu beweisen vermag, entbindet ihn nicht von der Pflicht, ihn in kritischer Rationalität verstehbar zu machen. Bei der Begegnung mit dem Christentum handelt es sich nicht um einen willkürlichen Entschluss, sondern um ein verstehendes Ja oder Nein. Wer Nein zum Christentum sagt, sollte wenigstens verstanden haben, wovon er Abschied nimmt. Zahrnt stellte sich dabei immer wieder die Frage nach der Existenz und der Schuld Gottes und schuf damit eine ganz andere Sichtweise auf das Christentum und seine Religion.
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Quelle:http://www.dober.de/religionskritik/zahrnt.html
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