Verdächtiges Gespräch auf dem Bahnhof - Spur führt nach Hagen
Ein ganz zufällig belauschtes Gespräch auf dem Bahnhof in Hagen - es wirft ein neues Licht auf das Verschwinden des kleinen Elias. Da sei die Rede gewesen von „Petra, von gefälschten Pässen, von einem Sechsjährigen, der in die Türkei gebracht werden müsse“. Die Frau, die das nach eigenem Bekunden alles mitgehört hat, stammt aus Aserbaidschan und war auf der Fahrt nach Erfurt. Dort angekommen, ist sie zur Polizei gegangen: „Das Gespräch, das sie in Hagen mitgehört hat, hat sie einfach nicht mehr losgelassen“, bestätigt Peter Lefering. Der Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Borken zitiert seine Kollegen, die mit der Suche nach Elias betraut sind: „Das passt eins zu eins zu unserem Fall.“
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